Die Firma Titus kann auf eine 31jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Titus steht für Sport, Mode, Lifestyle und ein ganz besonderes Lebensgefühl. Für Titus sind Skateboards ein Ausdrucksmittel und der Ausdruck eines Lebensgefühls.

1978 begann Titus Dittmann mit dem Verkauf von Skateboard, zu dieser Zeit war Titus noch Referendar. Titus war angehender Sportlehrer und er schrieb seine www.titus.deExamsarbeit über das Skateboarding. Titus fährt selber Skateboard und kann somit die Menschen die Skateboard fahren und das Lebensgefühlt welches das Skateboard fahren vermittelt, nachvollziehen. 1978 gab es nur ein Kellerlager und zu dieser Zeit wurde der Grundstein der Erfolgsgeschichte von Titus gelegt. Anfang der 80er Jahre war Titus der erste europäische Skateboardimporteur. Titus reiste nach Amerika und verhandelte direkt vor Ort mit den Skateboardherstellern. In den 80er Jahren starteten auch die ersten Shows die Titus mit anderen Firmen wie zum Beispiel Citroen organisierte. Bei den Shows wurden die Skateboards vorgeführt und das ganze in einer spannende Show. 1982 wurde von Titus ein Skatepark eröffnet.

Im Jahr 2000 ging Titus Dittmann an die Börse, doch leider erwies sich diese Entscheidung als eine Fehlentscheidung. Der Aktienboom brach zusammen und die Titus AG hatte große Umsatzschwierigkeiten. 2002 hatte die Titus AG über 500 Mitarbeiter und einen Rekordumsatz von 90 Millionen Euro. Nach diesem Rekordumsatz stürzte die Firma ab und 2006 kam es zum Liquiditätsengpass. Durch diesen Liquiditätsengpass konzentrierte sich Titus wieder um seine Kernkompetenz und diese war der Einzelhandel mit Skateboards, Kleidung und Accessoires. Die Titus AG wurde wieder in eine GmbH umgewandelt.

Heute läuft der Vertrieb über 28 Franchise-Läden, über Kataloge, natürlich über das Internet und es gibt vier Outlet Stores. Titus Dittmann hat noch lange nicht vor sich zur Ruhe zu setzen und der wiedergekommene Erfolg wird auch mit Sicherheit noch lange andauern.